Die Pflicht zum „öffentlichen“ Verfahrensverzeichnis

Nach § 4g Abs. 2 BDSG muss jede datenverarbeitende nicht-öffentliche Stelle ihre Verfahren automatisierter Datenverarbeitungen in einem Verfahrensverzeichnis dokumentieren und jedermann auf Anfrage zur Verfügung stellen.
Daher spricht man hier im Allgemeinen vom „öffentlichen Verfahrensverzeichnis“ oder auch vom „Jedermann-Verzeichnis“. Wichtig ist hierbei noch, dass es ausnahmslos für
alle Unternehmen gilt, unabhängig von Unternehmensgröße oder der Verpflichtung
zur Bestellung eines Datenschutzbeauftragten. Wenn Sie ausführlichere Informationen wünschen, dann schreiben Sie uns bitte eine Nachricht.

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